Willkommen auf meiner Praxis-Homepage

Auf der Ebene des Ich suchen wir Glück, Zufriedenheit, Gesundheit und die Fähigkeit, uns selbst zu steuern.

Warum gelingt das denn nicht so einfach?

In der Ich-Psychologie soll Ich werden, wo Es ist (Freud). Freud meinte mit dem Es das Unbewusste.

Das Unbewusste ist sehr mächtig, weil es unsere Erfahrungen umschließt, die wir kollektiv mit der Sippe, aber auch mit unseren Erlebnissen intrauterin gemacht haben, ohne sie erinnern zu können. Sie sind in einem zellulären Gedächtnis abgespeichert, aber durch geeignete Methoden bewusstseinsfähig zu machen.

 

Wir suchen also nicht das, an was du dich erinnerst und aus dem der Stoff deiner Meinung ist, sondern nach dem, was dich ausmacht, deinen Selbstwert und dein Handeln so bestimmt, dass du dich selbst nicht mehr sein kannst. 

Den Stoff dahinter, den du nicht erinnerst und den du alleine nicht erinnern wirst. 

 

Dazu kommt, dass unsere Prägungen vorläufige Modelle der Welt sind und somit auch unser ICH (siehe Metzinger: Der Ego-Tunnel) die Summe der Anpassungsleistung an die uns umgebende Umwelt ist.

Damit ist klar, dass wir als Heranwachsende im Spiegel unseres Umfeldes, das sich ebenfalls wandelt, ständig anpassen und neu aussteuern müssen.

Lernen ist herausfinden, was du bereits weißt, handeln ist zeigen, dass du das weißt, lehren ist andere wissen lassen, dass sie es genauso gut wissen. Dieses Lernen auf der ICH-Ebene geschieht im Spiegel der Anderen. Im ICH und DU und WIR der Gruppe.

Auf dem Hintergrund genetischer Schablonen, lernen wir in der ersten Gruppe unseres Lebens, der Ursprungsfamilie, uns in die soziale Welt einzupassen. Erfahrungsgemäß sind wir von der Evolution mit deutlich mehr Ressourcen, Fähigkeiten und Möglichkeiten ausgerüstet, als uns im Raum unserer sozialen Prägung abverlangt wird. Wesentliche Anteile unserer Kreativität, unsere Sensibilität, unserer Wahrnehmungsfähigkeit, werden uns ab-erzogen, und/oder diskriminiert. Wir werden als wissende, liebende, hochwahrnehmungsfähige sensible ganzheitliche Wesen geboren, und sterben, wenn wir nichts unternehmen, als Schablonen.

 

 

Meine persönliche Arbeit:

 

Grundsätzlich:

Das Grundverständnis meiner Arbeit ergibt sich aus dem Prozess, wie er sich aus den Wechselwirkungen persönlicher und transpersonaler Begegnungen im Einzelnen, im Paargespräch und der Gruppe ergibt.

Ich gehe davon aus das für eingebettete bleiben in ein Wissen des Lebens fällt, das sich jederzeit mit seinen Informationen und Energien zeigt.

Es geht mir darum, Rahmenbedingungen zu schaffen, die dieses Feld einladen. Zum Beispiel

  • durch eine liebevolle nicht urteilende Atmosphäre,
  • durch die Achtung des gemeinsamen Wissens und Verständnisses aller Anwesenden,
  • durch das wissende Feld der Sippe (Aufstellung)
  • oder durch das Aufdecken des übergeordneten  gruppenübergreifenden Feld des eigenen Volkes und der eigenen Kultur, mit den dazugehörenden Traumatisierung, die die eigene Sippe in diesem Feld der Geschichte erlitten hat. Dazu gehören alle Einflüsse, die meine Vorfahren (Ahnen) erlitten haben und die sie - und damit mich - geformt haben.
  • Und nicht zuletzt durch die Verbindung mit dem kollektiven Feld der evolutionären und kosmischen Weisheit als Ganzem.

Die Arbeit ist

  • imaginär
  • meditativ
  • sensitiv und intuitiv (Intuition aller Anwesenden wird einbezogen)
  • beruht auf der menschlichen Empathiefähigkeit
  • ist Erlebnis und Körper orientiert und
  • ritualisiert.

Damit ist sie systemisch, prozessorientiert und gehört im Grunde zu den schamanischen Heilmethoden. Ich nenne sie daher systemisch, prozessorientierter Neo-Schamanismus.

 

 

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