Meine persönliche Arbeit - Ethik und Moral - und mein Menschenbild

 

 

Wie im Schamanismus geht es um

  1. Begegnung und Heilung durch Würdigung der
    • vergessenen
    • verleumdeten
    • traumatisierten und
    • ausgeschlossenen Früheren,
    • ob sie leben oder schon tot sind.

Wie im Schamanismus, kennt auch die systemische Familienarbeit keine Toten. Übertragen werden im wissenden Feld v. a. die Informationen und Energien des Schlimmen (zum Beispiel das Grauen des Krieges, Tod im Kindbett, Mord und Verrat) bis ins siebte Glied der Ahnenreihe.

  1. Imaginationsreisen zu Orten der Kraft, innen wie außen, auf der Erde und im Kosmos.
  2. Die Suche nach sich Selbst als Bestimmung, Vision und Berufung, in der Sippe und dem Ganzen.
  3. Die Rückkehr zum Ganzen unter Berücksichtigung der Aufgaben, die uns in dieser Welt persönlich gestellt sind, als Heilarbeit für die Mutter Erde.
  4. Mystische Erfahrungen und Grenzerfahrungen, wie sie in unserem Bewusstsein archiviert sind, einschließlich der Begegnung mit Krafttieren und transpersonalen Ratgebern und Weisheiten.
  5. Ekstase-Techniken als Arbeit an den Affekten und Emotionen.
  6. Arbeit mit den Elementen: Luft (Atmen) – Feuer (Schwitzhütte; Feuerlauf) - Wasser (Warmwasseraufstellungen) - Erde (Bergwerk / Höhlen.)
  7. Arbeit an den inneren Götzenbildern, falschen Gewissen und Dogmen.
  8. Arbeit mit Pflanzen und ihren Essenzen.
  9. Wege des Kriegers und der Kriegerin und die unerschrockene Reise zum Tod und des Alleinseins (z. B. bei Visionssuchereisen).

 

 

Als Arzt 

  1. vertrete ich die Schulmedizin, soweit sie Sinn ergibt.
  2. bin ich gegen vorschnelle Diagnosen, denn sie verfestigen und verhindern den Prozess einer Heilung, die zur Ganzheit zurückführen will.
  3. gibt es für mich keine Krankheiten, sondern nur Symptome, die neben dem physischen einen Verborgenen symbolischen Hintergrund haben, der - wenn verstanden - zurück zum Leben führt. Dabei geht es nicht um die Lebensverlängerung alleine.
  4. gibt es für mich keine Krankheiten zum Tode. Ich denke, alles ist darauf ausgerichtet, uns psychisch, körperlich und geistig ganz werden zu lassen.
  5. vertrete ich die Psychosomatik und suche mit meinen Patienten nach der weit gefassten Ursache der Beschwerden. Neben den verschiedenen Substanzen ist der Mensch die Heilung des Menschen. Geholfen hat mir - neben den vielen Erfahrungen,  die ich in meiner 25-jährigen Tätigkeit machen durfte - eine Ausbildung in Körperorientierter Psychotherapie.
  6. und als Intensivmediziner haben mich am meisten die Grenzerfahrungen gelehrt. Dafür bin ich dankbar. Dazu gehören Todesnaherfahrungen sowie Erfahrungen von Abschied und Trauer und ihre psychosomatischen Auswirkungen auf den Körper, die Psyche und das soziale Verhalten, wenn sie - wie oft - nicht bearbeitet werden.
  7. habe ich meine Weg mit einer Ausbildung zum Trauerbegleiter bei Professor Kanacakis gekrönt.

 

 

Zur Ethik und Moral

Im Vergleich christlicher Entwicklung von Ethik und Moral mit dem asiatischen Weg (sieben Kleshas) und der Beobachtung von Tieren in ihrem Biotop, ist mir klargeworden, dass das Prinzip Ethik und ihre Entwicklung ein von Religion und Kirchen unabhängiger Weg der Evolution ist.

Beruhend auf den Prinzipien der

Kooperation,

Spiegelung

und Resonanz kommt es im Spannungsfeld der Asymmetrie (Polarisierung) zu einer Ordnung der Liebe, die

Zusammenhalt,

Bindung

und Empathie ermöglicht.

Sie führt zu intentionaler Kooperation, zur Entwicklung des Bewusstseins und der Liebe.

Dazu brauche ich vor allem den Kontakt mit mir Selbst.

Dieser Kontakt wird durch falsche Schuldgefühle und falsche Scham überschrieben und führt dazu, dass wir uns und andere nicht mehr spüren.

Sie verhindern ein Gelingen der goldenen Regel:

 

„Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu“

 

und des Grundsatzes:

 

„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“.

 

Das Wiederfinden des Selbst, der Kernselbste und damit der Daseinsprozesse des wahren inneren Bewegers, führt dahin zurück, dass wir wissen wie wir

  1. dazugehören: Wenn du nicht weißt, wie du dazu gehören kannst, wirst du sterben;
  2. welche Aufgabe wir für das Ganze haben: Wenn du nicht weißt, wo dein Platz im Ganzen ist, der deiner Berufung entspricht, wirst du ausgeschlossen;
  3. teilnehmen an der Sozialenergie: Wenn du nicht weißt, wie Geben und Nehmen sich ausgleichen, wirst du als Mensch nicht die Nahrung bekommen, die du als soziales Wesen, als Mensch unter Menschen, brauchst.

 

 

Das Menschenbild ergibt sich aus neuen Erkenntnissen

  1. neurobiologischer Hirnforschung sowie
  2. personaler (Ich-bestimmter) und transpersonaler Therapien und Philosophien.
  3. Des Weiteren aus den Traditionen der christlichen, jüdischen und muslimischen Kultur (= monotheistische Religionen),
  4. den Überlieferungen der Bhagavadgita (Sri Aurobindo), den Yogalehren und buddhistischen Traditionen (Krishnamurti),
  5. schamanischen Traditionen (Carlos Castaneda);
  6. schließlich aus der Begegnung mit verschiedenen Meistern meiner Zeit, wie Heinz Kappes und Osho.
  7. Vor allem aber aus den Erfahrungen mit mir selbst und den Menschen, denen ich in meiner Zeit begegnen durfte,
  8. sowie meinen Großmüttern und Großvätern, meinem Vater und meiner Mutter und meinen Onkeln und Tanten.

 

Verwendete Methoden:

  1. Familienaufstellungen
  2. Schematherapie
  3. IFS Inner Family System
  4. Gesprächspsychotherapie nach Rogers und Frank Ferrelly
  5. Bioenergetik
  6. Psychodrama
  7. Gestalttherapie
  8. Atemtherapien / Rebirthing
  9. Meditationsformen, einschließlich dynamischer Meditationen
  10. Tanz und Ausdruck
  11. Warmwasser- Rebirthing
  12. Touch for healing
  13. Cranioarbeit: Körperberührungstechniken einschließlich Rolfing
  14. Bounding
  15. Intrauterine, Wickeltisch- und andere Früherfahrungstechniken
  16. Reisen / aktive Imagination
  17. Maltherapeutische Ansätze
  18. Schamanische Techniken
  19. Rückführungen

Das körperliche Erkenntnissystem und die Absicherung des Körpers in der Existenz

 

  1. Der Körper und die Natur

Zur körperlichen Gesundheit brauchen wir die Natur. Ohne die Energie der

Natur gehen wir zu Grunde

Den Wald

Die Wiesen

Das Meer, die Berge und die Seen

Den Sonnenauf - und Untergang. Den Mond

Den Tag und die Nacht mit den Sternen

Die Weite

Die Stille und die Geräusche der Natur.

Die Tiere

Die Pflanzen

Das Grün der Wiesen

 

  1. Das Erkenntnissystem und damit die Hintergrundsteuerung für den Körper als

revolutionäres Erbe bewirkt:

  1. Der Körper ist eine sichere Behausung und ausgerüstet mit all den notwendigen Rüstzeug, um zusammen mit dem Gehirn alle möglichen Umwelten gesund zu überleben.
  2. Der Körper verfügt über Regelmechanismen, die seine Gesundheit fast unter allen Umständen sichert.
  3. Der Körper ist mit empfindsamen Antennen und einem empfindsamen Wahrnehmungsapparat ausgestattet, der ihm eine instinktggesteuerte Sicherheit und Orientierung in fast allen Umwelten ermöglicht. Wenn man die, die Sinnesorgane erweiternden Apparate dazu nimmt (Fernrohr, Röntgen, Radar, GPS) kann sich der Mensch eine Umwelt schaffen von  größt möglicher Sicherheit. Verfügt er doch selbst über eine Wahrnehmung, die weit über die fünt Sinne hinausgeht.
  4. Als körperlicher Schwächling geboren, hat er Waffen entwickelt und ist damit das wehrhafteste Wesen. Leider richtete er die Waffen auch gegen die eigenen Artgenossen.

Der Körper besteht aus einem morphogenetischen  System, was wir als Kernbotschaft das Körper Selbstbild nennen. Darüber hinaus entsteht ein Körperbild als Abbild des Körperselbstbildes das unsere Körperlichkeit steuert. Das Körperbild ist die Summe unserer körperlichen Erfahrungen und unserer körperlichen Sozialisation. Dazu gehören intrauterine Erfahrungen, Erfahrungen der mütterlichen Körperlichkeit, Wickeltisch Erfahrungen und Traumatisierungen auf der Körperebene die das Körperbild formen. Dabei kann es zu schweren Diskrepanzen zwischen Körper- Selbstbild dem heilen inneren Bild und dem Körperbild kommen. Meist antwortet der Körper mit entsprechenden Symptomen (so genannten Krankheiten), als Hinweis darauf, dass wir uns von unserer Urgesundheit entfernt haben und zurückstuern sollten. z.B. in dem wir Fehlverhalten aufgeben.

Körperliche Grundbedürfnisse

  • Atmung
  • Nahrung einschließlich Trinken
  • Ausscheidung
  • Bewegung
  • Schlaf
  • Ruhe und Stille
  • Kleidung
  • Behausung
  • Berührung (optional für den Erwachsenen-lebensnotwendig für Babys und heranwachsende, als notwendig für die Inkarnation).

 

 

Das soziale Erkenntnissystem und die Absicherung in der Gruppe

2. Sozialfeld- Menschenwelt

Unser Gehirn ist so groß, weil ein überwiegender Teil das sozial brain- das soziale Gehirn ist.

Mit Spiegelneuronen und der Fähigkeit der Empathie. Einem Apparat für die diesseitige Welt (Amygdala; Zwischenhirn; Großhirn) und einem Apparat, wie die Zirbeldrüse und den Strukturen, mit denen sie zusammenarbeitet, die uns im Tiefschlaf z.B. auch für die Weisheit des Universums offen hält.

Wir haben das Rüstzeug und die soziale Fähigkeit

  1. Dazu zu gehören und die Fähigkeit zu der Gruppe, in die wir hineingeboren werden, Platz zu finden oder uns zumindestens ein zu fügen.Manchmal sehr schmerzhaft gegen uns selbst.
  2. Die Fähigkeit zu Geben und zu Nehmen und damit die Fähigkeit die soziale Energie zu bekommen, die wir brauchen, um zu überleben. Der Mensch lebt nicht vom Brot alleine.
  3. Die Fähigkeit den Platz in der Gemeinschaft zu finden, der unseren Talenten entspricht (Den Platz unserer Berufung)

Das soziale Erkenntnissystem:

Der Mensch hat immer in sozialen Gruppen gelebt. Dieses Sozialleben hat

genetische Spuren vor allem im Zwischenhirn hinterlassen. Dieses System steuert

das menschliche Zusammensein bis heute. Es regelt mit den entsprechenden Affekten,

wie die Einschluss und Ausschluss Scham und andere Affekten, instinktiv unseren Platz

und unsere Zugehörigkeit zur Gruppe. Als Wesenskern tragen wir diese Systeme, oft auch seelisch genannt, in uns und gleichen diese mit den herrschenden kollektiven Normen ab. Anpassung heißt hier meistens, dass wir uns oder man uns, gegen diese Systeme sozialisiert.

Grundsätzlich: Wir haben die Fähigkeit

  • der Zugehörigkeit, diese zu finden und zugehörig zu bleiben (Bindungssysteme)
  • innerhalb der Gruppe den Platz zu finden, der unseren speziellen Talenten entspricht die wir dann als Beitrag zur Gruppe leisten
  • in den Austausch zu gehen (Geben und Nehmen) und damit am sozialen Energieaustausch beteiligt zu sein.

Im Einzelnen tragen wir die Erkenntnissysteme in uns, die grundsätzlich die menschliche Gruppenbildung bewirkt haben

Im Einzelnen

  1. Das Handlungsfeld: Der Mensch lebt in einer Gemeinschaft, gemeinschaftlichen Handelns (Intentionalität Kooperation). Der Mensch ist in vieler Hinsicht auf Kooperation angewiesen: zum Beispiel auch bei der Fertigung bestimmter Gegenstände. Diese gemeinschaftliche Handlungsfähigkeit (Chirotop genannt) wird auch dazu, dass wir die Handlung und Sichtweise des anderen in der Fantasie imaginieren können müssen, indem wir uns in den anderen hineinversetzen. Daraus ergibt sich die kooperative Intentionalität. Ausrichtung auf ein gemeinsames Ziel
  2. Das Klangfeld: Der Mensch ist auf Resonanz, auf Einklang angewiesen (Phonotop oder Logotop oder auch Kommunikations und Kommunionsfeld). Damit ist die Vokale Glocke gemeint, unter der die Zusammenlebenden aufeinander hören, miteinander reden, einander Befehle erteilen und einander inspirieren. Der Mensch ist auf Information und Austausch angewiesen. Auch Klatsch und Tratsch sind Formen des Miteinander und des Austausches. Im Moment leben wir in einer informationsüberflutenden Welt und Viele glauben, wenn sie mit dem Fernsehen und dem Hnady verbunden sind, dass sie auf persönlichen Austausch verzichten können. Im Klangraum der Gruppe, wird aber über das wissende Feld und die dadurch entstehende Kommunion sehr viel mehr Information weiter gegeben. Die Informationsglocke ist das wissende gemeinsame Feld und heißt auch Kommunion-ein Verstehen ohne Worte
  3. Das Fluidumfeld:Uterotop: symbolisch die Ausweitung der Bemutterungszone die eine Zentripital und Strahlkraft hervorbringt, die von den Erfassten auch in größeren Einheiten als Zugehörigkeitsgefühl und gemeinsames existenzielles Fluidum erfahren wird. Symbolisch bedeutet Uterotop oder Hysterotop, die gemeinsame Gebärmutter. Das abstammen von einer Stammmutter. Damit ist die Ausweitung der Bemutterungszone auf die politische und soziale Gruppe gemeint.
  4. Die Herdzone Das Thermotop. Der Mensch als ursprünglicher Vorteilsnehmer von geteilten Härteeffekten integriert, deretwegen die Heimat süß ist und die Matrix aller Komforterfahrungen darstellen. (Komfortzone)
  5. Die Erotikzone: bedeutet, dass die Gruppe als einen Ort der primären erotischen Übertragungsenergien organisiert und als Eifersuchtsfeld unter Stress setzt.
  6. Die väterliche priesterliche Definitionsgewalt: väterliche oder priesterliche Definition Gewalt erzeugen eine Kooperationsgeist, aus welchem gemeinsame, in der Notwendigkeit begründet Werke formuliert und arbeitsteilige Funktionen ausgegliedert werden, bis hin zur Einberufung der Mitglieder in den Maximalstress, den Krieg, der das Hauptwerk einer zum Siegen auserwählten Gemeinschaft verstanden wird
  7. Erfahrungs Zone: (Alethotop oder Mnemotop) ist die Zone durch welche eine lernende Gruppe sich als Hüter ihres Erfahrungskontinuum konstituiert und sich als Wahrheitssammelstelle mit eigenem Geltungsanspruch und eigenen Falsifikationsrisiko in Form hält. Einfach ausgedrückt die dieser Gruppe spezifischen Erfahrungen, das wissende Feld der Sippe ist das Erfahrungskontinuum das uns an die Sippe bindet und den Austausch mit anderen Gruppen verhindert.
  8. Die Zone der Toten, der Geister und Götter einer Gruppe (Thanatop oder Theotop): das Feld das den Ahnen, den Toten, den Geistern und Göttern der Gruppe einen Offenbarungsraum für signifikante Manifestation von „drüben“ anbietet. Dazu gehört auch der hinter den Ahnen stehende Götteraltar. Der Bereich in dem Stimmen der früheren ihre Delegationen und ihre Aufträge transportiert werden.

Verfassungszone oder Normotop. Die Zone die das Zusammenleben durch gemeinsame Sitten, durch Arbeitsteilung und gegenseitige Erwartungen aneinander bindet, wobei durch Tausch und Kooperation Wartung eine imaginäre Integritätsspannung entsteht.(Geben und Nehmen). Eine soziale Struktur und Architektur aus gegenseitigen Erwartungen, Nötigungen und Widerständen, kurz um eine erste Verfassung

Spiritualität

 

Jedes Leben ist spirituell.

In jedem Augenblick lebt der Kosmos durch dich, ob du an Gott glaubst oder an den Kosmos glaubst oder nicht.

Die Prinzipien des Betriebssystems der Schöpfung funktionieren mit oder ohne deine Mitarbeit. Wir können den Job als Schöpfer des Universums nicht verlieren und auch nicht aufkündigen. Aber wir können nicht zur Arbeit gehen.

  1. Das Universum ist ein Spiegel des Bewusstseins: Persönlich: Die Ereignisse in deinem Leben sind ein Spiegel deines Selbst. Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, sondern so, wie wir sind.
  2. Bewusstsein ist vorwiegend kollektiv. Wir alle beziehen es aus einer gemeinsamen Quelle. Persönlich: Die Menschen in deinem Leben, als ebenfalls Teilnehmer des kollektiven Bewusstseins, spiegeln nur Aspekte deiner Selbst wieder, die du nicht hast, oder die du nicht haben willst. Sie fördern damit deine Ganzheit.
  3. Bewusstsein dehnt sich innerhalb seiner Selbst aus. Persönlich: Das worauf sie ihre Aufmerksamkeit lenken wird wachsen, bekommt Energie. Also jeder Gedanke filtert aus dem Meer der unendlichen Möglichkeiten, nicht nur ein Gefühl, eine Emotion oder einen Affekt, sondern lenkt auch die Energie des Kosmos auf diesen Bereich. .
  4. Das schöpferische Bewusstsein folgt einem Plan. Persönlich: Es gibt keinen Zufall. Dein Leben ist voller Zeichen und Symbole..
  5. Die Gesetze der Physik sind effizient. Sie arbeiten mit dem geringst möglichen Aufwand. Persönlich: Das Universum bietet dir immer ein bestmögliches Ergebnis bei möglichst geringem Aufwand. Der Kosmos arbeitet äußerst effektiv.
  6. Einfache Formen entwickeln sich zu immer komplexeren Formen. Persönlich: Dein Bewusstsein entwickelt sich immer weiter. Nichts ist noch nicht gedacht, nichts ist noch nie gefühlt und nichts ist noch nicht gewusst
  7. Das Wissen schließt nach und nach ein immer größeren Teil der Welt ein. Persönlich: Das Leben entwickelt sich von der Dualität über die Triangulierung zur Einheit.(Siehe Triangulierung)
  8. Die Evolution bildet perfekt an die Umwelt angepasste Eigenschaften heraus. Soweit, dass Form und Gestalt und Umwelt eins sind. Persönlich:Wenn du dich der Macht der Evolution anschließt, wird sie dich ans Ziel bringen.
  9. Das Chaos dient der Evolution. Persönlich. Dein fragmentarisches denken kann dich nicht zur Einheit führen- trotzdem müssen wir uns des Denkens auf unserem Weg bedienen.

Die materielle Welt schließt viele unsichtbare Ebenen ein. Persönlich. Wir leben in vielen Dimensionen gleichzeitig. In Raum und Zeit gefangen zu sein, ist eine Illusion.

  1. Das Erkenntnissystem und damit die Hintergrundsteuerung für den Körper als

revolutionäres Erbe bewirkt:

  1. Der Körper ist eine sichere Behausung und ausgerüstet mit all den notwendigen Rüstzeug, um zusammen mit dem Gehirn alle möglichen Umwelten gesund zu überleben.
  2. Der Körper verfügt über Regelmechanismen, die seine Gesundheit fast unter allen Umständen sichert.
  3. Der Körper ist mit empfindsamen Antennen und einem empfindsamen Wahrnehmungsapparat ausgestattet, der ihm eine instinktggesteuerte Sicherheit und Orientierung in fast allen Umwelten ermöglicht. Wenn man die, die Sinnesorgane erweiternden Apparate dazu nimmt (Fernrohr, Röntgen, Radar, GPS) kann sich der Mensch eine Umwelt schaffen von  größt möglicher Sicherheit. Verfügt er doch selbst über eine Wahrnehmung, die weit über die fünt Sinne hinausgeht.
  4. Als körperlicher Schwächling geboren, hat er Waffen entwickelt und ist damit das wehrhafteste Wesen. Leider richtete er die Waffen auch gegen die eigenen Artgenossen.

Der Körper besteht aus einem morphogenetischen  System, was wir als Kernbotschaft das Körper Selbstbild nennen. Darüber hinaus entsteht ein Körperbild als Abbild des Körperselbstbildes das unsere Körperlichkeit steuert. Das Körperbild ist die Summe unserer körperlichen Erfahrungen und unserer körperlichen Sozialisation. Dazu gehören intrauterine Erfahrungen, Erfahrungen der mütterlichen Körperlichkeit, Wickeltisch Erfahrungen und Traumatisierungen auf der Körperebene die das Körperbild formen. Dabei kann es zu schweren Diskrepanzen zwischen Körper- Selbstbild dem heilen inneren Bild und dem Körperbild kommen. Meist antwortet der Körper mit entsprechenden Symptomen (so genannten Krankheiten), als Hinweis darauf, dass wir uns von unserer Urgesundheit entfernt haben und zurückstuern sollten. z.B. in dem wir Fehlverhalten aufgeben.

Körperliche Grundbedürfnisse

  • Atmung
  • Nahrung einschließlich Trinken
  • Ausscheidung
  • Bewegung
  • Schlaf
  • Ruhe und Stille
  • Kleidung
  • Behausung
  • Berührung (optional für den Erwachsenen-lebensnotwendig für Babys und heranwachsende, als notwendig für die Inkarnation).

 

 

Das soziale Erkenntnissystem und die Absicherung in der Gruppe

2. Sozialfeld- Menschenwelt

Unser Gehirn ist so groß, weil ein überwiegender Teil das sozial brain- das soziale Gehirn ist.

Mit Spiegelneuronen und der Fähigkeit der Empathie. Einem Apparat für die diesseitige Welt (Amygdala; Zwischenhirn; Großhirn) und einem Apparat, wie die Zirbeldrüse und den Strukturen, mit denen sie zusammenarbeitet, die uns im Tiefschlaf z.B. auch für die Weisheit des Universums offen hält.

Wir haben das Rüstzeug und die soziale Fähigkeit

  1. Dazu zu gehören und die Fähigkeit zu der Gruppe, in die wir hineingeboren werden, Platz zu finden oder uns zumindestens ein zu fügen.Manchmal sehr schmerzhaft gegen uns selbst.
  2. Die Fähigkeit zu Geben und zu Nehmen und damit die Fähigkeit die soziale Energie zu bekommen, die wir brauchen, um zu überleben. Der Mensch lebt nicht vom Brot alleine.
  3. Die Fähigkeit den Platz in der Gemeinschaft zu finden, der unseren Talenten entspricht (Den Platz unserer Berufung)

Das soziale Erkenntnissystem:

Der Mensch hat immer in sozialen Gruppen gelebt. Dieses Sozialleben hat

genetische Spuren vor allem im Zwischenhirn hinterlassen. Dieses System steuert

das menschliche Zusammensein bis heute. Es regelt mit den entsprechenden Affekten,

wie die Einschluss und Ausschluss Scham und andere Affekten, instinktiv unseren Platz

und unsere Zugehörigkeit zur Gruppe. Als Wesenskern tragen wir diese Systeme, oft auch seelisch genannt, in uns und gleichen diese mit den herrschenden kollektiven Normen ab. Anpassung heißt hier meistens, dass wir uns oder man uns, gegen diese Systeme sozialisiert.

Grundsätzlich: Wir haben die Fähigkeit

  • der Zugehörigkeit, diese zu finden und zugehörig zu bleiben (Bindungssysteme)
  • innerhalb der Gruppe den Platz zu finden, der unseren speziellen Talenten entspricht die wir dann als Beitrag zur Gruppe leisten
  • in den Austausch zu gehen (Geben und Nehmen) und damit am sozialen Energieaustausch beteiligt zu sein.

Im Einzelnen tragen wir die Erkenntnissysteme in uns, die grundsätzlich die menschliche Gruppenbildung bewirkt haben

Im Einzelnen

  1. Das Handlungsfeld: Der Mensch lebt in einer Gemeinschaft, gemeinschaftlichen Handelns (Intentionalität Kooperation). Der Mensch ist in vieler Hinsicht auf Kooperation angewiesen: zum Beispiel auch bei der Fertigung bestimmter Gegenstände. Diese gemeinschaftliche Handlungsfähigkeit (Chirotop genannt) wird auch dazu, dass wir die Handlung und Sichtweise des anderen in der Fantasie imaginieren können müssen, indem wir uns in den anderen hineinversetzen. Daraus ergibt sich die kooperative Intentionalität. Ausrichtung auf ein gemeinsames Ziel
  2. Das Klangfeld: Der Mensch ist auf Resonanz, auf Einklang angewiesen (Phonotop oder Logotop oder auch Kommunikations und Kommunionsfeld). Damit ist die Vokale Glocke gemeint, unter der die Zusammenlebenden aufeinander hören, miteinander reden, einander Befehle erteilen und einander inspirieren. Der Mensch ist auf Information und Austausch angewiesen. Auch Klatsch und Tratsch sind Formen des Miteinander und des Austausches. Im Moment leben wir in einer informationsüberflutenden Welt und Viele glauben, wenn sie mit dem Fernsehen und dem Hnady verbunden sind, dass sie auf persönlichen Austausch verzichten können. Im Klangraum der Gruppe, wird aber über das wissende Feld und die dadurch entstehende Kommunion sehr viel mehr Information weiter gegeben. Die Informationsglocke ist das wissende gemeinsame Feld und heißt auch Kommunion-ein Verstehen ohne Worte
  3. Das Fluidumfeld:Uterotop: symbolisch die Ausweitung der Bemutterungszone die eine Zentripital und Strahlkraft hervorbringt, die von den Erfassten auch in größeren Einheiten als Zugehörigkeitsgefühl und gemeinsames existenzielles Fluidum erfahren wird. Symbolisch bedeutet Uterotop oder Hysterotop, die gemeinsame Gebärmutter. Das abstammen von einer Stammmutter. Damit ist die Ausweitung der Bemutterungszone auf die politische und soziale Gruppe gemeint.
  4. Die Herdzone Das Thermotop. Der Mensch als ursprünglicher Vorteilsnehmer von geteilten Härteeffekten integriert, deretwegen die Heimat süß ist und die Matrix aller Komforterfahrungen darstellen. (Komfortzone)
  5. Die Erotikzone: bedeutet, dass die Gruppe als einen Ort der primären erotischen Übertragungsenergien organisiert und als Eifersuchtsfeld unter Stress setzt.
  6. Die väterliche priesterliche Definitionsgewalt: väterliche oder priesterliche Definition Gewalt erzeugen eine Kooperationsgeist, aus welchem gemeinsame, in der Notwendigkeit begründet Werke formuliert und arbeitsteilige Funktionen ausgegliedert werden, bis hin zur Einberufung der Mitglieder in den Maximalstress, den Krieg, der das Hauptwerk einer zum Siegen auserwählten Gemeinschaft verstanden wird
  7. Erfahrungs Zone: (Alethotop oder Mnemotop) ist die Zone durch welche eine lernende Gruppe sich als Hüter ihres Erfahrungskontinuum konstituiert und sich als Wahrheitssammelstelle mit eigenem Geltungsanspruch und eigenen Falsifikationsrisiko in Form hält. Einfach ausgedrückt die dieser Gruppe spezifischen Erfahrungen, das wissende Feld der Sippe ist das Erfahrungskontinuum das uns an die Sippe bindet und den Austausch mit anderen Gruppen verhindert.
  8. Die Zone der Toten, der Geister und Götter einer Gruppe (Thanatop oder Theotop): das Feld das den Ahnen, den Toten, den Geistern und Göttern der Gruppe einen Offenbarungsraum für signifikante Manifestation von „drüben“ anbietet. Dazu gehört auch der hinter den Ahnen stehende Götteraltar. Der Bereich in dem Stimmen der früheren ihre Delegationen und ihre Aufträge transportiert werden.

Verfassungszone oder Normotop. Die Zone die das Zusammenleben durch gemeinsame Sitten, durch Arbeitsteilung und gegenseitige Erwartungen aneinander bindet, wobei durch Tausch und Kooperation Wartung eine imaginäre Integritätsspannung entsteht.(Geben und Nehmen). Eine soziale Struktur und Architektur aus gegenseitigen Erwartungen, Nötigungen und Widerständen, kurz um eine erste Verfassung

Spiritualität

 

Jedes Leben ist spirituell.

In jedem Augenblick lebt der Kosmos durch dich, ob du an Gott glaubst oder an den Kosmos glaubst oder nicht.

Die Prinzipien des Betriebssystems der Schöpfung funktionieren mit oder ohne deine Mitarbeit. Wir können den Job als Schöpfer des Universums nicht verlieren und auch nicht aufkündigen. Aber wir können nicht zur Arbeit gehen.

  1. Das Universum ist ein Spiegel des Bewusstseins: Persönlich: Die Ereignisse in deinem Leben sind ein Spiegel deines Selbst. Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, sondern so, wie wir sind.
  2. Bewusstsein ist vorwiegend kollektiv. Wir alle beziehen es aus einer gemeinsamen Quelle. Persönlich: Die Menschen in deinem Leben, als ebenfalls Teilnehmer des kollektiven Bewusstseins, spiegeln nur Aspekte deiner Selbst wieder, die du nicht hast, oder die du nicht haben willst. Sie fördern damit deine Ganzheit.
  3. Bewusstsein dehnt sich innerhalb seiner Selbst aus. Persönlich: Das worauf sie ihre Aufmerksamkeit lenken wird wachsen, bekommt Energie. Also jeder Gedanke filtert aus dem Meer der unendlichen Möglichkeiten, nicht nur ein Gefühl, eine Emotion oder einen Affekt, sondern lenkt auch die Energie des Kosmos auf diesen Bereich. .
  4. Das schöpferische Bewusstsein folgt einem Plan. Persönlich: Es gibt keinen Zufall. Dein Leben ist voller Zeichen und Symbole..
  5. Die Gesetze der Physik sind effizient. Sie arbeiten mit dem geringst möglichen Aufwand. Persönlich: Das Universum bietet dir immer ein bestmögliches Ergebnis bei möglichst geringem Aufwand. Der Kosmos arbeitet äußerst effektiv.
  6. Einfache Formen entwickeln sich zu immer komplexeren Formen. Persönlich: Dein Bewusstsein entwickelt sich immer weiter. Nichts ist noch nicht gedacht, nichts ist noch nie gefühlt und nichts ist noch nicht gewusst
  7. Das Wissen schließt nach und nach ein immer größeren Teil der Welt ein. Persönlich: Das Leben entwickelt sich von der Dualität über die Triangulierung zur Einheit.(Siehe Triangulierung)
  8. Die Evolution bildet perfekt an die Umwelt angepasste Eigenschaften heraus. Soweit, dass Form und Gestalt und Umwelt eins sind. Persönlich:Wenn du dich der Macht der Evolution anschließt, wird sie dich ans Ziel bringen.
  9. Das Chaos dient der Evolution. Persönlich. Dein fragmentarisches denken kann dich nicht zur Einheit führen- trotzdem müssen wir uns des Denkens auf unserem Weg bedienen.

Die materielle Welt schließt viele unsichtbare Ebenen ein. Persönlich. Wir leben in vielen Dimensionen gleichzeitig. In Raum und Zeit gefangen zu sein, ist eine Illusion

 

Ethik und Moral

Meine Ethik ist durch die Bergpredigt bestimmt.

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Telefonberatung möglich nach vorheriger Anmeldung.

 

Weitere Infos unter Rubrik Beratungs- und Betreuungsumfang

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